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Gardasee 02.2007

Irgendwo muss der Resturlaub noch hin! Warum ihn nicht am Gardasee verbraten?
So fuhren Steve, Felix, Oliver und ich mal ganz spontan an den Gardasee. Bei dem milden Wetter zu dieser Jahreszeit auch überhaupt kein Problem! Bei angenehmen 16°C ging’s morgens bergauf und später bei über 20°C wieder hinab.
Das alles in einer ganz ungewohnten Einsamkeit, insbesondere abends in Torbole. Der Ort war praktisch wie ausgestorben! Nur “Al Porto” hatte zum Glück noch offen! :-)
Zum Glück verlief der Urlaub dann auch wesentlich besser als am ersten Tag, als ich mir im Dunklen schon nach den ersten paar Metern die Lampe ausfiel und in Limone angekommen schließlich das Auto den Geist aufgab! *g*

Und am Abfahrtstag machten Oli und ich noch eine Helmcam-Fahrt. Laurents Bike-Ziehvater Patrick ist den 601 Ende der 90er einmal komplett no-foot gefahren! Also, vom Gipfel abwärts fehlerfrei und ohne anzuhalten. Das ist bereits konditionell eine Leistung und bei dem alten Material um so mehr!

Na, da sollte es doch möglich sein mit aktuellen Hardtails, Scheibenbremsen, 130 mm an der Front und stabiler DH-Bereifung wenigstens den unteren, berühmt-berüchtigten Abschnitt no-foot durchfahren zu können. Dachten wir zumindest … ;-)
Wobei es schon beim Reifendruck interessant wird. Zuviel und Beine und Arme ermüden zu schnell. Zuwenig und das Durchschlagsriskiko steigt.
Außerdem lenkt das Filmen ab. Der Fahrer muss hören, ob der Filmer noch dran ist und kann nicht sein normales Tempo flüssig durchfahren. Und der Filmer muss versuchen den Fahrer im Blick zu behalten und gleichzeitig auf den Untergrund vor seinem Vorderrad reagieren.

Klingt bereits sehr nach vorweggenommen Ausreden, wie? Aber schau selbst.
Ich sag nur Patrick rulez!


Gardasee – Sentiero 601 von dave auf MTB-News.de

Und wer das Video gesehen hat ohne den 601 selber gefahren zu sein. Wie immer sieht es leichter aus als es ist. Also, nicht wundern bei der Erstbefahrung.

Abschließend noch vielen Dank an Tommaso aus Malcesine und seine gastfreundlichen Freunde, die uns zum Shutteln mitnahmen.

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